Königin Letizia + Königin Máxima: Royals reagieren auf katastrophales Erdbeben in Venezuela

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König Willem-Alexander und Königin Máxima haben sich nach schweren Erdbeben in Venezuela zu Wort gemeldet. Auch Königin Letizia bringt ihre Sorge öffentlich zum Ausdruck.

König Willem-Alexander, 59, und seine Ehefrau, Königin Máxima der Niederlande, 55, drücken nach schweren Erdbeben in Venezuela ihr Mitgefühl aus. In einer Mitteilung des Königspaares erklären die niederländischen Royals, in Gedanken bei den Nachbarn zu sein.

König Willem-Alexander und Königin Máxima reagieren nach Erdbeben

«Unser Nachbarland Venezuela wurde von verheerenden Erdbeben heimgesucht. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen und bei den Familien, die nun um ihre Angehörigen trauern oder um sie bangen», heißt es in einem kurzen Statement, das unter anderem bei Instagram veröffentlicht wurde. Unterzeichnet ist die Mitteilung von König Willem-Alexander und Königin Máxima.

In Nähe zu Venezuela liegen die zum Königreich der Niederlande gehörenden Inseln Aruba und Curaçao. Die dritte der ABC-Inseln, Bonaire, ist eine besondere Gemeinde der Niederlande. Die Inseln liegen nicht weit vor der Nordküste Venezuelas.

König Felipe veröffentlicht Statement

Auch die spanischen Royals angeführt von König Felipe, 58, veröffentlichen auf ihrem Instagram-Account ein bewegendes Statement. «Unsere volle Unterstützung gilt dem venezolanischen Volk angesichts der Tragödie, die die beiden Erdbeben im Land verursacht haben», heißt es.

© instagram.com/casareal.es

Und weiter: «Wir möchten allen Verletzten und den von dieser Katastrophe betroffenen Gemeinden unsere Solidarität, unser Mitgefühl und unsere Kraft aussprechen. Wir teilen die Trauer der Familien der Opfer.»

Königin Letizia ist in Gedanken bei den Opfern

Wenig später nimmt Königin Letizia, 53, einen öffentlichen Termin wahr, bei dem sie persönlich ihre Anteilnahme zum Ausdruck bringt. «Der König fliegt gerade nach Mexiko, und natürlich ist er, wir, wie alle Bürger dieses Landes, besorgt und verfolgt die Nachrichten nach den beiden Erdbeben in verschiedenen Teilen Venezuelas», sagt sie laut «Dana Press» am Donnerstag, 25. Juni 2026, beim 15. Jubiläum der Zeitschrift «Ethic».

Die Ehefrau von König Felipe befürchte, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen werde. «Spanien hat bereits seine Hilfe angeboten, und wir warten auf den Beginn der gesamten Hilfsoperation, um in den kommenden Wochen zusammenarbeiten zu können. Dies wird eine große Herausforderung sein, um so viele Menschen wie möglich zu retten. Es sind entscheidende Stunden, um weiterhin nach Überlebenden zu suchen. Anschließend wird auch der Wiederaufbau eine enorme Herausforderung sein», betont sie schließlich.

Verheerende Erdbeben fordern mindestens 164 Menschenleben

Laut bisherigen Angaben der amtierenden Präsidentin Delcy Rodríguez, 57, beim Fernsehsender Venezolana de Televisión ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 164 Menschen gestiegen. Bestätigt wurde zudem, dass mindestens 971 Menschen verletzt wurden. Während die Such- und Rettungsmaßnahmen laufen, wird allerdings eine deutlich höhere Anzahl an Opfern erwartet. Informationen darüber, ob sich deutsche Bürgerinnen oder Bürger unter den Betroffenen befinden, gibt es bislang nicht.

Friedrich Merz ist «tief betroffen»

Ein erstes Beben hatte sich Berichten zufolge am Mittwoch gegen 18 Uhr Ortszeit ereignet. Ein demnach stärkeres, zweites Beben folgte nur wenig später. Laut Rodríguez habe es nach den zwei Erdbeben mindestens 30 Nachbeben gegeben.

Friedrich Merz, 70, sicherte auf der Social-Media-Plattform X Deutschlands Hilfe zu. «Die Nachrichten vom fürchterlichen Erdbeben in Venezuela machen tief betroffen», schrieb der deutsche Bundeskanzler. «Deutschland steht an der Seite Venezuelas und wird helfen. Unsere Gedanken gelten den Opfern und jenen, die ihr Hab und Gut verloren haben. Den Verletzten wünsche ich Kraft und schnelle Genesung.»

Verwendete Quellen: instagram.com, cnn.com, x.com

Борис Рогачёв

Борис Рогачёв — журналист из Ярославля с 12-летним опытом работы в медиа. Специализируется на культурных событиях и новостях общества. Начинал карьеру в локальных изданиях, затем работал внештатным автором в федеральных СМИ.